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Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie eigentlich Brett- und Kartenspiele entstehen und wer diese Spiele erfindet? Dafür gibt es Spieleautorinnen und Spieleautoren, die Spiele entwickeln. Bevor sie auf den Markt kommen, werden sie aber noch getestet – wie vor kurzem in Brixen.


Heute vor 100 Jahren wurde der Pionier der modernen Spieleautor*innen, Alex Randolph, in Böhmen geboren. Seine Leidenschaft gehörte dem Schachspiel, aber Spiele wie Twixt, Tempo kleine Schnecke, Sagaland, Hol’s der Geier und Rüsselbande machten ihn berühmt. 1991 gehörte er zu den Gründern der Spiele-Autoren-Zunft.


Am 21. April 2022 ist das langjährige Mitglied der Jury Spiel des Jahres, Wieland Herold, im Alter von 71 Jahren gestorben. Die Jury schreibt in ihrem Nachruf zu Recht, dass er mehr als ein Spielekritiker war. Er verstand sich auch als Förderer der Spieleautor*innen. Wir verlieren einen langjährigen Freund und werden ihn vermissen.


Bis zum 01.05.2022 ist es noch möglich, sich für das Stipenidum anzumelden. Die aktuellen Ausschreibungs- und Anmeldeunterlagen für das Stipendium können hier heruntergeladen werden.


Der umfangreiche Artikel beleuchtet die Erlösstrukturen in der Brettspielbranche: Verlage, Produzenten, Vertriebe, Handel, Staat, Autor*innen, Illustrator:innen und Übersetzer*innen. Ausgehend von einer Musterrechnung werden dann die einzelnen Beteiligten noch im Detail dargestellt.


Bei urheberrechtlichen Themen ist häufig von „Copyright“ die Rede. Doch gibt es zwischen dem Urheberrecht, wie man es in Deutschland kennt, und dem angloamerikanischen Copyright wichtige Unterschiede. Der Artikel vermittelt ein paar grundlegende Informationen.


Nachdem das Deutsche Nachwuchs-Spieleautor*innen-Stipendium 2021 im Rahmen einer Online-Veranstaltung vergeben wurde, ist in diesem Jahr wieder eine Verleihung beim Spieleautor*innen-Treffen in der Göttinger Lokhalle geplant. Die aktuellen Ausschreibungs- und Anmeldeunterlagen für das Stipendium können hier heruntergeladen werden.


Zoom Out Media päsentiert den Film "The Game Designers" und beleuchtet die Arbeit und die Geschichten von fünf Brettspieldesignern. Die Branchengrößen Antoine Bauza und Matt Leacock erzählen ihre Entstehungsgeschichten und geben einen Einblick in ihre neuesten Projekte.

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Die Initiative Urheberrecht hat die zweite Ausgabe ihres digitalen Branchenmagazin veröffentlicht, das IU Mag Buch. Die Themen u.a.: "Der Wert des Werks und sein Entstehungsprozess", "Verwertungsgesellschaften haben einen langen Atem" bis hin zur aktuellen E-Lending-Diskussion und zur Kosten- und Erlösstruktur beim Buch. 


Die Teilnehmer der MV am Freitag, dem 14.02.2022, hatten neben dem Rückblick auf die vergangenen Monate im Rechenschaftsbericht des Vorstands vor allem die beabsichtigte Vertragsanpassung von Ravensburger sowie den Umgang mit Urheberrechten bei HABA bzw. bei deren Tochterfirma Heldbergs im Fokus.


Wer etwas über Kartenspiele wissen will, braucht das Webportal «Pagat» – sagt jedenfalls Synes Ernst in seinem Blog "Der Spieler". Hinter «Pagat» steht der heute 72-jährige britische Mathematiker John McLeod, der sich seit seinem Studium in Cambridge mit Kartenspielen beschäftigt.


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