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Auf der gamescom 2017 in Köln sprachen sich die Vertreter von fünf Parteien für die Förderung der digitalen Spielkultur aus. Wir konfrontierten nun CDU, SPD, DIE LINKE, B'90/DIE GRÜNEN und FDP mit unseren Forderungen zur Förderung der analogen Spielkultur und stellen die bisher eingangenen Antworten vor.


Es ist schwer vorstellbar, doch die Brettspielbranche boomt. Seit etwa 25 Jahren halten Verlage mit vielen neuen Spielen der Digitalisierung entgegen. Das zeigt sich auch bei der Veranstaltungsserie "Stadt-Land-Spielt" – z. B. in Erlangen.


Marco Kujat gewann 2016  das Spieleautoren-Stipendium des Vereins Spiel des Jahres. Im Rahmen dieses Stipendiums absolvierte er vier Praktika, die nicht unterschiedlicher hätten sein können.


Die Welt des Spielens ist voll von Sieg und Niederlage, Jagd und Verfolgung oder Rätsel und Eroberung. Avatare, Puppen sowie Spielfiguren agieren als Stellvertreter auf Bildschirmen, Bühnen und Brettern. Die Ausstellung „Im Spielrausch“ in Köln stellt genau diese Mechanismen aus und präsentiert die kulturelle Verortung von Spielen.


Die Lobbyarbeit der digitalen Games-Branche trägt Früchte. Die Forderung nach öffentlicher Subvention von Entwicklungskosten wird quer durch alle Parteien positiv diskutiert. Immerhin schlägt ein Politiker in der Diskussion zum Thema Kulturgut Spiel auch den Bogen zur Jahrtausende alten Tradition der analogen Spiele.


Sophia Wagner ist eine angehende Spieleautorin und hatte vom Spiel des Jahres Verein das Stipendium für junge Spieleautoren erhalten. Nun stehen ihre ersten Spiele kurz vor der Fertigstellung. Zum Interview stellte sie sich auf der Berlin-Con 2017.


Anlässlich der diesjährigen Verleihung des „Spiel des Jahres" interviewte die Saarbrücker Zeitung den bekannten Spieleautor Klaus Teuber und seinen Sohn Benjamin über die Bedeutung von Brettspielen in der digitalen Welt.


"150 Euro als Pauschalvergütung für eine undokumentierte Nutzung über sechs Monate ist eine Ohrfeige", sagt die bekannt Buchautorin Nina George und nimmt einen geplanten Marketingdeal zwischen Amazon-Audible und der Lufthansa aufs Korn.


Anläßlich der Verleihung des Spiel des Jahres in Berlin beleuchtet die Süddeutsche Zeitung die analoge Spielebranche und stellt fest, dass sie sich neben den digitalen Spielen hervorragend behauptet und klassische Brettspiele eine Renaissance erleben.


Kingdomino von Bruno Cathala (Pegasus Spiele) wurde zum "Spiel des Jahres" gekürt. EXIT von Inka und Markus Brand (Kosmos) bekam die Auszeichnung "Kennerspiel des Jahres".


Der Deutsche Kulturrat ist über die geplante erneute Absenkung des Künstlersozialabgabesatzes im Jahr 2018 sehr erfreut. Der Abgabesatz soll von 4,8 Prozent in diesem auf 4,2 Prozent im kommenden Jahr gesenkt werden.


Der bekannte Spieleautor Wolfgang Kramer feiert heute, am 29. Juni 2017, seinen 75. Geburtstag. Dazu gratuliert die SAZ ihm herzlich und hat ihm die Ehrenmitgliedschaft verliehen.


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