Aktuelles

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Wie ist das eigentlich mit den Spielen? Wer erfindet sie und woher kommen die Ideen? „Spiele erfinden ist gar nicht so einfach und dauert manchmal jahrelang“, erzählt uns Hartmut Witt, ein Spieleautor aus Ulm.


Nach der Vertragsbeendigung zu Reiner Knizias EXPRESS brachte Adlung-Spiele im Herbst 2016 ein NEXTPRESS mit der Autorenangabe „Karsten Adlung“ heraus, das der Verlag ausdrücklich als Weiterentwicklung sowie als „Das neue EXPRESS“ bewirbt.


Mit dem komplett neugestalteten Design, einer optimierten Struktur sowie zusätzlichen Serviceangeboten ... Seien Sie neugierig!


Schon mit 13 Jahren tauchte dieser Berufswunsch bei Jens-Peter Schiemann das erste Mal auf und blieb im Hinterkopf.


Der PREMIO ARCHIMEDE 2018, organisiert von studiogiochi in Venedig, ist ein Wettbewerb für unveröffentlichte Brettspiele. Außerdem werden noch einige Sonderpreise verliehen. Einsendeschuss ist der 31. Mai 2018.


Raus aus der Cyberwelt, rein ins wirkliche Leben. Auf einmal sind Malbücher, Brettspiele und Gartenarbeit wieder modern.


Im Portrait: Piatnik-Geschäftsführer Dieter Strehl

Brettspiele passen für jedes Alter, meint Piatnik-Geschäftsführer Dieter Strehl. Sie führen Menschen zusammen, lassen sie gemeinsam lachen und hinter die Fassade des anderen schauen.


Nichts fesselt so sehr wie ein gutes Spiel. Diese Motivation wollen spielbasierte Lernanwendungen nutzen – Stichwort "Gamification".


Ferdinand de Cassan ist am 10. März 2017 in Wien im Alter von 67 Jahren gestorben. Weit über die Grenzen Österreichs bekannt, hat er sich aber vor allem in Österreich als Förderer des Kulturguts Spiel einen Namen gemacht.


Die Entscheidung im diesjährigen Autorenwett-
bewerb der Hippodice Spieleclub e.V. ist gefallen.

1. Platz: HAPPY HOTEL von Timo Petteri Aho aus Finnland


Auf dem kommenden 36. Spieleautoren-Treffen in Göttingen am 10. und 11. Juni 2017 vergibt der Verein "Spiel des Jahres" seinen Förderpreis für Nachwuchsautoren. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 9. Mai 2017.


Die Neue Züricher Zeitung hat die langjährige Rubrik mit Spielrezensionen von Tom Felber aus der Printausgabe verbannt. Anstelle von Förderung wird das Kulturgut Spiel einer "Readerscan-Untersuchung" geopfert. Synes Ernst beklagt zu Recht in seiner Kolumne "Der Spieler" diesen Verlust, denn 19 Jahren lang hatte die Spielkritik unter dem Titel «Faites vos jeux» einen festen Platz in der NZZ. Vielleicht sollten sich im Land der Volksabstimmungen auch zu diesem Thema möglicht viele spielbegeisterte Menschen gegenüber der NZZ artikulieren.

Lesen Sie hier den kompletten Artikel (Link zum Beitrag vom 25.02.2017)


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