Aktuelles

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2020 machte das Deutsche Nachwuchs-Spieleautor*innen-Stipendium wegen der Corona-Pandemie – ebenso wie das Spieleautor*innen-Treffen in Göttingen – eine Pause. Auf vielfachen Wunsch hin werden wir 2021 eine Online-Plattform für das Treffen und das Stipendium schaffen. Die aktuellen Ausschreibungs- und Anmeldeunterlagen für das Stipendium können hier heruntergeladen werden.


In einem Interview spricht Andreas Becker, neuer Chefredakteur der auflagenstärksten Brettspielzeitschrit der Welt, über Spielekritiken, Jazz, guten Journalismus, gekaufte Titelseiten, seine Perspektiven und wie er zu dem Job kam.


Die Veranstaltung wird auch dieses Jahr auf Grund der Corona-Pandemie abgesagt. Die SAZ wird sich in Absprache mit den Verlagen bemühen, Online-Präsentationsmöglichkeiten zu schaffen. Das Deutsche Nachwuchs-Spieleautor*innen-Stipendium wird aber dieses Jahr mithilfe von Online-Elementen durchgeführt.


Spiele haben großes Umsatzpotenzial für den Buchhandel, nicht erst seit Corona. Das VLB arbeitet gerade an neuen Metadaten­kategorien. Sie sollen für mehr Sichtbarkeit und bessere Vermarktung sorgen. Davon profitieren auch die Spieleautor*innen.


Aufgrund letzter Ereignisse unterstreicht die Spiele-Autoren-Zunft, dass sie sich schon seit ihrer Gründung gegen jegliche Diskriminierung und für eine Kultur der Toleranz einsetzt. Eine international besetzte Arbeitsgruppe soll jetzt einen "Codex für Respekt und Verantwortung" erarbeiten und zur Diskussion stellen.


Die Spielebranche verzeichnete im Coronajahr 2020 ein überdurchschnittliche Nachfrage, wie der Spieleverlage e.V. meldete. Damit setzt sich der positive Trend der letzten fünf Jahre fort. So hat sich der gesamte Spielemarkt um 21% gegenüber dem Vorjahr gesteigert und ist damit mehr als doppelt so stark gewachsen wie die allgemeine Spielware (+9%).


Die Welt berichtet über Inka und Markus Brand die mit ihren EXIT-Spielen im Jahr 2020 sogar Monopoly von Platz 1 als erfolgreichste Brettspielmarke verdrängen konnten.

Sie erzählen, wie sie zum Spieleentwickeln gekommen sind und mittlerweile davon leben können.

Link zum Bericht in der Welt vom 0.02.2021


Die Spielwarenmesse hat am 25. Januar eine digitale Produktvorschau veröffentlicht, die Präsenzmesse wurde ja auf den Juli verschoben. Dabei fällt leider auf, das fast alle Verlage die Namen der Spieleautor*innen im Beschreibungstext nicht nennen. Ausnahmen sind moses. und Schmidt Spiele.


Die Initiative Urheberrecht hat eine Podcastserie mit Persönlichkeiten aus Kunst und Kultur gestartet, die neben ihrem kreativen Schaffen für die Rechte von Künstler*innen und Urheber*innen kämpfen. Ziel ist es, die Wechselwirkung von Schaffenskraft, Werknutzung und Urheberrecht allgemeinverständlich und praxisnah aufzuzeigen.


In SAZ Talk Nr. 1 haben wir rückblickend die Tür zum Jahr 2020, aber auch die Tür zum Jahr 2021 geöffnet.


Der Vorstand der SAZ hat sich entschlossen, den neuen Muster-Lizenzvertrag „Spiele“ nicht nur den Mitgliedern der SAZ zur Verfügung zu stellen, sondern allen interessierten Spieleautor*innen und Spieleverlagen. Auf diese Weise wollen wir dazu beitragen, dass sich faire Konditionen für Spieleautor*innen möglichst umfassend durchsetzen.


Trotz Smartphones und Streaming sind Brettspiele beliebter, als sie es je waren. Den Spieleautor*innen und Spielverlagen gehen die Ideen nicht aus, und Spieleforscher ermitteln, was ein Spiel wirklich spannend macht. Ergänzend dazu noch ein Interview mit dem Spieleautor Reiner Knizia.


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