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In der SWR-Sendereihe Kaffee oder Tee erzahlen die beiden Spieleautor*innen über ihre Leidenschaft zum Spielen, über ihre erstes veröffentlichtes Spiel DEEP DIVE, worauf es ihnen beim Entwickeln von Spielen ankommt und wie lange eine Spielentwicklung bei ihnen und dann bis zur Veröffentlichung beim Verlag dauern kann.


„Spiel des Jahres 2021“ ist  MicroMacro: Crime City von Johannes Sich (Edition Spielwiese und Pegasus Spiele),  den Preis „Kinderspiel des Jahres 2021“ erhielt Dragomino von Bruno Cathala, Marie Fort und Wilfried Fort (Pegasus Spiele). Zum „Kennerspiel des Jahres 2021“ wurde Paleo von Peter Rustemeyer (Hans im Glück) gekürt.


Initiiert von der SAZ, haben eine internationale Gruppe von Spieleautor*innen aus Mitgliedern der Spiele-Autoren-Zunft (SAZ), Mitgliedern der Société des Auteurs de Jeux (SAJ) sowie nicht organisierten Spieleautor*innen in den vergangenen Monaten einen Kodex für Respekt und Verantwortung erstellt.


Auf ihrer Mitgliederversammlung  am 18. Juni hat die SAZ erstmals den dreiköpfigen Vorstand im Rahmen einer digitalen Mitgliederversammlung gewählt: Hartmut Kommerell als Vorsitzender, sowie Markus Hagenauer und Katrin Abfalter als stellvertretende Vorsitzende.


Das Stipendium geht in diesem Jahr an Richard Lenherr aus der Schweiz. Informationen zum Preisträger und den Nominierten sind auf spieleautorinnen-treffen.de verfügbar.


Das 39. Spieleautoren-Treffen am 12. und 13. Juni 2021 findet in diesem Jahr in digitaler Form statt und wird unter spieleautorinnen-treffen.de präsentiert. 26 Verlage und Agenturen haben sich angemeldet und freuen sich auf kreative Prototypen von Spiele­autorinnen und Spieleautoren. Dieses Jahr wird auch wieder das  Deutsche Nachwuchs-Spieleautor*innen-Stipendium vergeben. 


Aufgrund der COVID-19 musste das Spieleautorentreffen 2021 abgesagt werden.

DIe Veranstalter hoffen, dass 2022 das Österreichisches Spieleautorentreffen wieder unter normalen Umständen stattfinden kann.


Kern der aktuellen Urheberrechtsreform war die Umsetzung der EU-Richtlinie, bei der es um die Anpassung des Urheberrechts an die digitale Wirklichkeit, um die Haftung der Internet-Plattformen sowie um die Verlegerbeteiligung bei den Ausschüttungen der Verwertungsgesellschaften ging.


Der 2020 von der SAZ veröffentlichte Muster-Lizenzvertrag führte bei den Verlagen für Diskussionen und zu dem Wunsch nach Erläuterung. Unser Positionspapier zur Mitsprache von Spieleautor*innen kommt diesen Wunsch nach, erläutert ausführlich die urheberrechtlichen sowie inhaltlichen Gründe und bringt Beispiele aus der Praxis.


Die Jury hat ihre Nominierungs- und Empfehlungslisten zum Spiel des Jahres, zum Kinderspiel des Jahres sowie zum Kennerspiel des Jahres bekannt gegeben.


Am 12.06.2021 und 13.06.2021 findet das Spieleautor*innen-Treffen 2021 in virtueller Form unter statt, bei der  auch die Verkündung des Preisträgers des Deutschen Nachwuchs-Spieleautor*innen-Stipendiums erfolgt. Bereits am 14.05.2021 wird ein Tutorium angeboten.


Bernhard Löhlein, Pressesprecher der Jury Spiel des Jahres, stellt sich den Fragen von Sebastian Wenzel zum Thema Rassismus in der Brettspielbranche. "Prinzipiell gilt: Wir stehen alle voll und ganz hinter der Aktion Spielend für Toleranz – Gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus.“


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