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Die Organisatoren der Spielwarenmesse Nürnberg haben in einer Pressemitteilung mitgeteilt, dass auf Grund des starken Anstiegs der Omikorn-Variante und der damit verbundenen zunehmenden Stand-Absagen, die stationäre Spielwarenmesse 2022 abgesagt werden muss.


Zum 1. Janbzar 2022 übernimmt die Spielwarenmesse eG die Veranstaltung Internationale Spieltage SPIEL  als Eigentümer. Die bisherige Ausrichtung soll beibehalten werden.


Der Umsatz von Spiele ist während Corona deutlich gewachsen. Im TAZ-Artikel wird die Frage gestellt: Aber warum spielen wir eigentlich so gerne?

 


Der WDR beleuchtet in seinem Filmbeitrag, wie ein Spiel entsteht, was es zum Verkaufsschlager macht,  wie setzt sich der Preis zusammen und wer verdient wieviel daran? Der Deutschlandfunk fragt: Wie steht’s ums analoge Brettspiel? Interessiert sich dafür noch jemand? Ja, es findet sich eine große Fangemeinde.


Der Verein „Spiel des Jahres“ richtet zwei Promotionsstipendien zur Erforschung des Kulturguts Spiel an der Universität Konstanz ein. „Brettspiele haben sich in den letzten Jahrzehnten drastisch weiterentwickelt. Trotzdem ist diese Spielegattung bisher erstaunlich unter dem Radar der akademischen Forschung durchgeflogen“, schildert Prof. Dr. Steffen Bogen.


Über den Begriff wird viel gestritten. Georgios Panagiotidis stellt in seinem Post überzeugend klar, dass sich ein Kulturgut daran festmachen lässt, dass es Teil des kulturellen Lebens einer Gesellschaft ist – egal ob Hochkultur oder triviale Ausdrucksform. Spiele haben dazu noch eine Besonderheit: Wir konsumieren sie nicht nur, sondern führen sie aktiv aus.


Hinter dem Blog BOARDGAME HISTORIAN steht ein Team, das sich mit den in Brettspielen präsentierten Geschichtsbildern sowie den Möglichkeiten der Darstellung von Geschichte im Medium der Brettspiele beschäftigt. Neben dem wissenschaftlichen Diskurs wollen sie auch eine internationale Community der Spielebranche erreichen.


Die Initiative Urheberrecht hat ein neues digitales Branchenmagazin gestartet, das IU Mag. Die erste Ausgabe widmet sich der Musikwirtschaft. Darin meldet sich u.a. Björn Ulvaeus von ABBA in einem Exklusiv-Interview zu Wort: „Urheber sind der Ausgangspunkt unserer Kreativwirtschaft."


Der Koalitionsvertrag von SPD, BÜNDNIS‘90/DIE GRÜNEN und FDP definiert im Abschnitt Kultur- und Medienpolitik: „Analoge Spiele sollen im Sammelkatalog der Deutschen Nationalbibliothek benannt werden können.“ Die SAZ wird sich in den kommenden Monaten und Jahren mit aller Kraft für eine praxisgerechte Lösung einsetzen.


Senet ist ein neues, unabhängiges Printmagazin aus England über das Handwerk, die Kreativität und die Gemeinschaft der Brettspiele.  Das Magazin fördert das Brettspiel als Kunstform. Jede Ausgabe enthält Vorschauen auf die aufregendsten und faszinierendsten kommenden Spiele und Features über die kreativen Prozesse dahinter.


Marco Teubner gibt im Interview mit Julia Zerlik auf der SPIEL '21 Einblicke in seine Arbeit als Spieleautor, z.B. bei DODO, das er zusammen mit Frank Bebenroth entwickelt hat, und das gerade den Deutschen Kinderspielepreis 2021 erhalten hat und das auf einem verblüffenden physikalischen Phänomen basiert.


Jedes Jahr erscheinen mindestens 1000 neue Spiele, und sie finden jede Menge Fans, vor allem junge Menschen, die sich im realen Leben an Tische setzen und spielen. Was fasziniert sie am durch und durch analogen Modell der Brettspiele? Wer sind die Entwickler*innen, die dahinterstecken? Und welche Dimensionen haben Spiele – über den Spaß hinaus?


Archiv: Nachrichten, Publikationen, Berichte, Pressespiegel

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