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Das 39. Spieleautoren-Treffen am 12. und 13. Juni 2021 findet in diesem Jahr in digitaler Form statt und wird unter spieleautorinnen-treffen.de präsentiert. 26 Verlage und Agenturen haben sich angemeldet und freuen sich auf kreative Prototypen von Spiele­autorinnen und Spieleautoren. Dieses Jahr wird auch wieder das  Deutsche Nachwuchs-Spieleautor*innen-Stipendium vergeben. 


Aufgrund der COVID-19 musste das Spieleautorentreffen 2021 abgesagt werden.

DIe Veranstalter hoffen, dass 2022 das Österreichisches Spieleautorentreffen wieder unter normalen Umständen stattfinden kann.


Kern der aktuellen Urheberrechtsreform war die Umsetzung der EU-Richtlinie, bei der es um die Anpassung des Urheberrechts an die digitale Wirklichkeit, um die Haftung der Internet-Plattformen sowie um die Verlegerbeteiligung bei den Ausschüttungen der Verwertungsgesellschaften ging.


Der 2020 von der SAZ veröffentlichte Muster-Lizenzvertrag führte bei den Verlagen für Diskussionen und zu dem Wunsch nach Erläuterung. Unser Positionspapier zur Mitsprache von Spieleautor*innen kommt diesen Wunsch nach, erläutert ausführlich die urheberrechtlichen sowie inhaltlichen Gründe und bringt Beispiele aus der Praxis.


Die Jury hat ihre Nominierungs- und Empfehlungslisten zum Spiel des Jahres, zum Kinderspiel des Jahres sowie zum Kennerspiel des Jahres bekannt gegeben.


Am 12.06.2021 und 13.06.2021 findet das Spieleautor*innen-Treffen 2021 in virtueller Form unter statt, bei der  auch die Verkündung des Preisträgers des Deutschen Nachwuchs-Spieleautor*innen-Stipendiums erfolgt. Bereits am 14.05.2021 wird ein Tutorium angeboten.


Bernhard Löhlein, Pressesprecher der Jury Spiel des Jahres, stellt sich den Fragen von Sebastian Wenzel zum Thema Rassismus in der Brettspielbranche. "Prinzipiell gilt: Wir stehen alle voll und ganz hinter der Aktion Spielend für Toleranz – Gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus.“


2020 machte das Deutsche Nachwuchs-Spieleautor*innen-Stipendium wegen der Corona-Pandemie – ebenso wie das Spieleautor*innen-Treffen in Göttingen – eine Pause. Auf vielfachen Wunsch hin werden wir 2021 eine Online-Plattform für das Treffen und das Stipendium schaffen. Die aktuellen Ausschreibungs- und Anmeldeunterlagen für das Stipendium können hier heruntergeladen werden.


In einem Interview spricht Andreas Becker, neuer Chefredakteur der auflagenstärksten Brettspielzeitschrit der Welt, über Spielekritiken, Jazz, guten Journalismus, gekaufte Titelseiten, seine Perspektiven und wie er zu dem Job kam.


Die Veranstaltung wird auch dieses Jahr auf Grund der Corona-Pandemie abgesagt. Die SAZ wird sich in Absprache mit den Verlagen bemühen, Online-Präsentationsmöglichkeiten zu schaffen. Das Deutsche Nachwuchs-Spieleautor*innen-Stipendium wird aber dieses Jahr mithilfe von Online-Elementen durchgeführt.


Spiele haben großes Umsatzpotenzial für den Buchhandel, nicht erst seit Corona. Das VLB arbeitet gerade an neuen Metadaten­kategorien. Sie sollen für mehr Sichtbarkeit und bessere Vermarktung sorgen. Davon profitieren auch die Spieleautor*innen.


Aufgrund letzter Ereignisse unterstreicht die Spiele-Autoren-Zunft, dass sie sich schon seit ihrer Gründung gegen jegliche Diskriminierung und für eine Kultur der Toleranz einsetzt. Eine international besetzte Arbeitsgruppe soll jetzt einen "Codex für Respekt und Verantwortung" erarbeiten und zur Diskussion stellen.


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