Aktuelles

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Den Titel kann man als Ansporn für 2018 begreifen. Doch der Artikel endet mit der Ermahnung an die Urheber der „German Games" aufzupassen, dass ihnen nicht andere den Rang ablaufen. In diesem Sinne: A CREATIVE NEW YEAR!


Der sogenannte „Bestseller-Paragraph“ (§ 32a UrhG) sieht die nachträgliche Beteiligung eines Urhebers vor, wenn die ursprüngliche Vergütung in einem „auffälligen Missverhältnis“ zu den Erträgen steht. Auf Basis dieses Gesetzes wurde dem Kameramann jetzt eine angemessene Vergütung zugesprochen.


Die Frankfurter Rundschau unternimmt einen Streifzug durch die Film-, TV-, Comic- und Bücherwelten, die auch als Bettspiele vermarktet werden. Von „Game of Thrones" über „Star Wars" bis zur „Bullyparade" ist alles dabei, was sich als Merchendisingthema vermarkten lässt.


Recycling von Spielen und Spielzeug in Paris

In Frankreich sammelt der gemeinnützige Verein "Rejoué" ("Neugespielt") alte Spielwaren, repariert sie mit sozial benachteiligten Mitarbeitern und verkauft sie für kleines Geld. Eine Leuchtturm-Aktion, die hoffentlich viele Nachahmer findet.


Das Schwerpunktthema in der Dezember-Ausgabe 10/2017 der Zeitschrift Schweizer Buchhandel ist den Spielen gewidtmet ... und vor allen den Chancen, so das klassische Sortiment stilvoll und kreativ zu erweitern. Dabei kommen auch viele Akteure zu Wort.


Das Kulturgut Spiel und ein journalistischer Vorkämpfer dafür bei Robert Lemke in der Sendung. Ein amüsanter Rückblick, der sich lohnt.


„Durch die noch äußerst seltene Kombination aus Brettspiel und Augmented Reality, haben wir mit diesem Projekt wesentlichen Anteil an der weiteren Entwicklung im stark wachsenden Anwendungsbereich Freizeit und Spiele", sagt Emmanuel Helm, Projektleiter bei der FH.


In Berlin wurden am 01.12.2017 die Ergebnisse der ersten bundesweiten Studie zur Games-Branche in Deutschland vorgestellt. Die Studie gibt einen profunden Überblick und wurde von der Hamburg Media School mit Unterstützung der digitalen Games-Branche sowie mit öffentlichen Fördermitteln erstellt.


Der amüsierte Rückblick von Synes Ernst, ehem. Vorsitzender der Jury Spiel des Jahres, auf ein gelungenes Schelmenstück einiger Spieleautoren und eines engagierten Buchverlegers.


In Italien hat sich im Oktober eine nationale Gruppe der Spiele-Autoren-Zunft gegründet. Die ist die erste regionale Gruppe außerhalb Deutschlands und gibt damit ein starkes Signal für eine bessere internationale Präsenz des Interessenverbands der Spieleautoren.


Die Spiele des Bremers Friedemann Friese haben in der ganzen Welt Anhänger gefunden. Vor genau 25 Jahren gründete er seinen Verlag „2-F-Spiele“. Inzwischen hat der Verlag nur noch wenig gemein mit dem Unternehmen, das Friedemann Friese vor 25 Jahren gründete. 


SAZ und Spieleverlage haben am 14. November 2017 einen entsprechenden Antrag in der Sektion Soziokultur und kulturelle Bildung im Deutschen Kulturrat eingebracht. Spiele sind ein schützenswertes Kulturgut mit hoher gesellschaftlicher Bedeutung. Der Zugang muss daher erleichtert werden.


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Unser Archiv reicht bis ins Jahr 2004 zurück: zurückblättern lohnt sich.