Aktuelles

RSS-Feed abonnieren

Auf der Mitgliederversammlung am Vorabend des Spieleautoren-Treffens in Göttingen wurde der bisherige Vorstand der SAZ wiedergewählt.  Mit ca. 350 Teilnehmern – darunter ca. 170 Spieleautor*innen und 80 Verlagsvertreter*innen – war das Spieleautoren-Treffen in der neuen Location LOKHALLE ein voller Erfolg.


Die Jury des GRAF LUDO Spielegrefikpreises hat die Nominierungslisten in den Kategorien "Schönste Familienspielgrafik" und "Schönste Kinderspielgrafik" mit jeweils sechs Titeln veröffentlicht. Die Preisverleihung findet schließlich am 4. Oktober 2019 im Rahmen der modell-hobby-spiel Leipzig statt. 


In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift politk & kultur des Deutschen Kulturrats geht J. Peter Lemcke auf die verschieden Spielarten von Spiel ein, ihre gesellschaftlche Rolle sowie auf die unterschiedlichen Sammlungen. Dabei plädiert er für eine übergreifende "Institution Spiel".


In einem Doppelinterview im Wirtschaftsteil der Süddeutschen Zeitung mit dem berühmten Spieleautor Klaus Teuber und seinem Sohn Benjamin über Computer- und Brettspiele wird deutlich: Analoge und digitale Spiele sprechen zwei unterschiedliche Bedürfnisse an.


Das 38. Spieleautoren-Treffen in Göttingen am 06. und 07. Juli 2019 – dieses Mal in der Lokhalle – kann trotz der Ferienzeit mit derzeit über 350 Anmeldungen neue Rekorde melden. Die 190 Autorentische sind bereits fast ausgebucht; auch mehr als 70 Vertreter und Redakteure von über 35 Verlagen und Agenturen haben ihr Kommen angekündigt.


Die Illustratoren Organisation (IO) kritisiert zurecht eine Ausschreibung des Auswärtigen Amtes zur Gestaltung einer "Deutschland Kachel", bei der keinerlei Entwurfshonorare vorgesehen sind. Eine solche Praxis kennen leider auch Spieleautor*innen von Verlagen, Agenturen und Unternehmen, die Spielkonzepte nach Briefing anfordern.


Kai Schmidhuber, Vorstand Digital & Innovation im Marketing Club Düsseldorf e.V., schreibt in seinem Blog auf XING darüber, wie gerade analoge Brettspiele unsere schöne Digitalisierung disruptieren und wie sie damit nach seiner Auffassung klammheimlich die Rolle rückwärts der digitalen Transformation einläuten.


Im Rahmen des Auftakts zur Sonderausstellung „40 Jahre Spiel des Jahres“ des Deutschen Spielemuseums in Chemnitz habt die Jury heute ihre Nominierungs- und Empfehlungslisten zum Spiel des Jahres, zum Kinderspiel des Jahres sowie zum Kennerspiel des Jahres bekannt gegeben.


Die Spiele-Autoren-Zunft hat die CDU/CSU, SPD, B'90/DIE GRÜNEN, FDP und DIE LINKE um Stellungnahme zu ihrer Forderung gebeten, ALLE Kulturgüter und künstlerischen Leistungen einheitlich mit dem ermäßigten Umsatzsteuersatz zu besteuern. Überwiegend erhielten wir positive Antworten.


Die von der Bundesregierung geförderte Internationale Computerspielesammlung (ICS) hat einen ersten wichtigen Schritt gemacht: Seit heute ist die gemeinsame Datenbank der Projektpartner mit rund 40.000 Datensätzen online verfügbar. Damit ist die einmalige und weltweit größte Sammlung digital bereits erreichbar.


Synes Ernst, ehemaliger Vorsitzender der Jury Spiel des Jahres, sagt in seinem Blog „Der Spieler" klip und klar: „Spielen erhält jung. Bis ins Alter fördert es geistige und emotionale Fähigkeiten. Zudem wirkt Spielen der Vereinsamung entgegen." Dabei geht er auf die sowohl auf die sozialen, neurologischen wie emotionalen Aspekte ein.


In der aktuellen Ausgabe der Zeitung des Deutschen Kulturrats beleuchtet Christian Beiersdorf, Geschäftsführer der SAZ, die gesellschaftliche Bedeutung der analogen Spiele und verarbeitet dabei auch Stellungnahmen von Politikern, z.B. auf der Podiumsdiskussion auf der SPIEL'18 in Essen.


Archiv: Nachrichten, Publikationen, Berichte, Pressespiegel

Unser Archiv reicht bis ins Jahr 2004 zurück: zurückblättern lohnt sich.