Aktuelles

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Die Berliner Spielautorin Katrin Abfalter hat sich einer Initiative auf Facebook angeschlossen, die Besitzer*innen von 3D-Druckern dazu aufrief, sogenannte Faceshields zu drucken. Mittlerweile hat sie einen mobilen Pflegedienst mit 4 Stück, eine Zahnarztpraxis mit 10 Stück und ein Krankenhaus mit 60 Stück ausgestattet.


Synes Ernst sagt in seinem Blog zu Recht: "Spiele gehören in die Corona-Notausrüstung. Sie bieten Abwechslung und erleichtern vor allem das Zusammenleben in der Enge." Dafür nennt er auch eine ganze Reihe an Gründen und setzt sich kritisch mit einem Kommentator der ZEIT auseinander.


Seit über 20 Jahren organisierte der Verein Spiel des Jahres das Stipendium für Spieleautor*innen, jetzt hat er beschlossen, sich aus Neutralitätsgründen auf die Rolle als Sponsor zu beschränken. 2020 hat daher die SAZ die Organisation des Stipendiums übernommen, das jetzt unter dem Titel Deutsches Nachwuchs-Spieleautor*innen-Stipendium firmiert.


In Remscheid fand vom 28.02.–01.03.2020 in der Akademie für Kulturelle Bildung die XI. Fachtagung „Spiele-Entwicklung“ statt, die jetzt von der Spiele-Autoren-Zunft (SAZ) veranstaltet wird. Die über 40 Teilnehmer*innen waren voll des Lobs zur inhaltlichen Qualität der Veranstaltung sowie zur Organisation.


Dr. Robert Staats, Geschäftsführer der VG WORT, erläutert in der Zeitschrift des Deutschen Kulturrats Politik & Kultur die Grundzüge des Urheberrechts als wirtschaftliche Grundlage aller Kreativen.


Prof. Dr. Jens Junge, Professor für Ludologie und Betreiber der Plattform spielen.de, gab dem Börsenblatt des Deutschen Buchhandels ein Interview über die Herausforderungen und Besonderheiten beim Verkauf von Spielen, die im Buchhandel eine zunehmende Rolle spielen.


Interview mit der Spieleautorin Sophia Wagner, bei der misslungene Prototypen auch schon mal an die Wand fliegen. Über die Herausforderungen, mit einem Traumjob zu überleben, und wie wichtig das Testen ist, bei dem als Erstes ihr Mann dran glauben muss.


Dies ist keine Biografie im üblichen Sinne: Klaus Teuber erzählt die Entstehungsgeschichte der „Siedler von Catan“. Beginnend mit Kindheit und Jugend beschreibt er seinen langen Weg vom Freizeit-Spieleerfinder über erste Erfolge bis zu jener genialen Idee, mit der er 1995 die Spielewelt komplett revolutionierte.


»Das schönste Brettspiel-Buch, was ich kenne,«  sagt Johannes Jaeger von Hunter & Cron. Mit Schwerpunkt auf der deutschsprachigen Spieleszene dokumentiert »Zeit für Brettspiele« den gegenwärtigen Boom der Brettspiele anhand ausgewählter Begegnungen mit Spieleautoren, Illustratoren, Archiven, Produktions­stätten und Verlagen.


Gemeinsam mit dem BVVH suchen wir Spiele, die Menschen mit und ohne Seheinschränkung gemeinsam spielen können. Die Herausforderung: Erfindet ein Spiel, das blinde bzw. sehbehinderte Menschen gemeinsam mit sehenden Menschen spielen können.


In der Stadtbibliothek Kaiserslautern eröffnete Bürgermeisterin und Kulturdezernentin Beate Kimmel die neue Ludothek, eine 250 Gesellschaftsspiele umfassende Spielesammlung. „Damit haben wir den Bildungsauftrag unserer Stadtbibliothek noch weiter ausgebaut“, freute sie sich.


Computer und Konsole werden Brettspiele verdrängen, waren sich Experten sicher. Das Gegenteil ist der Fall. Andreas Ebert trifft mit den Bremer Spiele-Tagen in der Volkshochschule Bremen offensichtlich einen Nerv der Zeit. 


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