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    <title>Nachrichten</title>
    <description>Nachrichten des Spiele-Autoren-Zunft e. V.</description>
    <link>http://www.spieleautorenzunft.de/</link>
    <language>de</language>
    <pubDate>Thu, 10 May 2012 21:08:00 +0200</pubDate>
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      <title>Kulturgut stärken: Gemeinschaftsaktion „Stadt-Land-Spielt!“</title>
      <description><![CDATA[<p>Jedes Jahr begeht der <strong>Deutsche Kulturrat</strong> um den 21. Mai einen  Tag mit dem Motto „Kultur gut stärken“. Zahlreiche kulturelle  Veranstaltungen jeder Couleur finden zur Verbreitung und Förderung  deutscher Kulturgüter statt.</p> <p>Die <strong>Spiele-Autoren-Zunft (SAZ)</strong>, seit 2008 Mitglied im Deutschen Kulturrat (Rat für Soziokultur und kulturelle Bildung), begeht in Zusammenarbeit mit dem <strong>Deutschen SPIELEmuseum Chemnitz</strong> und dem <strong>Deutschen Spielearchiv Nürnberg</strong> einen „<strong>Tag des Spiels</strong>“.</p> <p>Stadt  – Land – Spielt! - Unter diesem Motto und dieser Aufforderung möchten  die drei Spieleinstitutionen das Spiel und das Spielen in Deutschland  fördern, indem sie <strong>der breiten Öffentlichkeit einen barrierefreien Zugang zum Kulturgut Spiel anbieten</strong>.  Durch Präsentation und Einführung in Spieleklassiker und moderne  Autoren-Spiele kann das Erlebnis Spiel ohne langwieriges Regelstudium  erfahren und entdeckt werden. <strong>Alle gleich gesinnten Organisationen</strong>  sind eingeladen, sich in den nächsten Jahren dazu zu gesellen, damit zu  dieser Gelegenheit bald deutschlandweit gespielt werden kann.</p> <p>Die Initiatoren wollen das Heft in die Hand nehmen und diesem Anlass seinen <strong>einheitlichen Rahmen und ein Gesicht in der Öffentlichkeit</strong> geben: mit einem gemeinsamen Internetauftritt, unter einem gemeinsamen Logo, mit einem gemeinsamen Auftrag.</p> <p>Dieses Jahr finden <strong>als Startschuss zwei Aktionen in Chemnitz und Nürnberg</strong> statt.</p> <p>Das  diesjährige Motto des Kulturrats „Wert der Kreativität“ passt gut zu  den Aktionen der Spiele-Autoren-Zunft „Auch Spiele haben Autoren“ und zu  den beiden Ausstellungen, die in Chemnitz und Nürnberg zu dieser Zeit  gezeigt werden:</p> <hr /> <p><strong>Deutsches SPIELEmuseum Chemnitz</strong></p> <p>Der  „Wert der Kreativität“ zeigt sich in der Ausstellung „Nachgemacht –  Spielekopien aus der DDR“ in ganz besonderer Art und Weise.</p> <p>Vom 5. Mai bis 31. Juli 2012 gibt das <a class="external-link-new-window" onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.deutsches-spielemuseum.eu/">Deutsche SPIELEmuseum</a>  einen bisher so noch nie gezeigten Einblick in die Alltagswelten der  DDR. Die Spiele geben Aufschluss über Mangel und Erfindungsreichtum  eines verschwundenen Staates, der noch immer seine Spuren hinterlässt.  Die bisher größte Ausstellung von nachgemachten Spielen aus der DDR soll  ihre Besucher zum Nachforschen anregen. In den Spielen liegen sowohl  Hinweise auf politische Missstände, als auch ganz private Erlebnisse  versteckt. Es lohnt sich also ganz genau hinzuschauen.<em><br />Neefestraße 78a, 09119 Chemnitz, 26. Mai 2012,&nbsp; 15.00 Uhr</em></p> <hr /> <p><strong>Deutsches Spielearchiv Nürnberg </strong></p> <p>Die  Ausstellung „Top Secret! - Der Spieleerfinder Alex Randolph“, die vom  4. Mai bis 15. Juni in Nürnberg zu sehen ist, widmet sich dem wohl  kreativsten Spieleerfinder, den die Branche bisher gekannt hat. Zu Ehren  seines 90. Geburtstags zeigt das Spielearchiv als Bewahrer seines  Nachlasses wertvolle Prototypen und Spiele dieses Vorreiters der  Spieleautoren. Bild- und Tondokumente unterstreichen seine vielfältigen  Kontakte, Freundschaften, aber auch die große Bedeutung seiner Person in  dieser Szene.</p> <p>Am 26. Mai 2012 lädt das <a class="external-link-new-window" onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.museen.nuernberg.de/spielearchiv/index.html">Archiv</a>  zu Führungen durch die Ausstellung, aber auch zum Spielen seiner neuen  und alten Spiele direkt vor Ort ein. Die Spieleerklärer des Ali Baba  Spieleclubs stehen bereit. Außerdem werden die Spieleautoren Carmen Kleinert, Hans Rüttinger und Roland Weniger anwesend sein.<br />Roland Weniger i<br /><em>Foyer Pellerhaus, Egidienplatz 23, Nürnberg, 26. Mai 2012, 13.00-17.00 Uhr</em></p> <hr /> <p><strong>Spiele-Autoren-Zunft e. V. (SAZ) </strong></p> <p>Seit 2010 stärkt die <a class="external-link-new-window" onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.spieleautorenzunft.de/">SAZ</a> durch ihre Aktion „<strong>Auch Spiele haben Autoren</strong>“  das Bewusstsein, das hinter jedem Spiel ein kreativer Kopf steht, ohne  den das Spiel nicht existieren würde. Mit der Wander-Ausstellung „Wie  entsteht ein Spiel?“ wird dieses Anliegen weiter verfolgt.</p>]]></description>
      <link>http://www.spieleautorenzunft.de/newsreader-de/items/kulturgut-staerken-gemeinschaftsaktion-stadt-land-spielt.html</link>
      <pubDate>Thu, 10 May 2012 21:08:00 +0200</pubDate>
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      <title>VILLAGE gewinnt in der Schweiz den &quot;Mensa Preference&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Mensa Schweiz hat dieses Jahr zum ersten Mal den Preis <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.mensa.ch/de/content/%C2%ABvillage%C2%BB-gewinnt-%C2%ABmensa-preference%C2%BB">«Mensa Preference»</a>  für das beste im letzten Jahr erschienene Gesellschaftsspiel vergeben.  Aufgrund der Begeisterung seiner Mitglieder für Gesellschaftspiele hat  Mensa Schweiz im Sommer 2011 beschlossen, das bereits in Deutschland  (MinD-Spielepreis) und in den USA («Mensa Select») bestehende Konzept  auch hierzulande zu verwenden.</p> <p>Prämiert wurde VILLAGE von Inka und Markus Brand, erschienen 2012 bei eggertspiele/Pegasus.</p> <p>Auf der Auswahlliste waren ferner Aquileia (Cielo D'oro), Miss Lupun (Thomas Sing und Ralf-Peter Gebhardt), Die Burgen von Burgund (Stefen Feld), Ninja (Fréderic Moyersoen) und Tschak (Dominique Erhard)".</p>]]></description>
      <link>http://www.spieleautorenzunft.de/newsreader-de/items/village-gewinnt-in-der-schweiz-den-mensa-preference.html</link>
      <pubDate>Thu, 03 May 2012 10:07:00 +0200</pubDate>
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      <title>Spielen macht Schule — 2012 bundesweit!</title>
      <description><![CDATA[<p><span>Um Schülern das Lernen leicht zu machen, haben das TransferZentrum  für Neurowissenschaften und Lernen in Ulm (ZNL) und der Frankfurter  Verein Mehr Zeit für Kinder 2007 die Initiative Spielen macht Schule ins  Leben gerufen: <br />Eine kostenlose Spielzeug-Ausstattung — gesponsert von den Mitgliedsunternehmen des Deutschen Spielwarenverbands — für ein  Spielezimmer können Grundschulen gewinnen, die sich mit einem Konzept  bewerben. Dabei geht es darum, das Spielen sinnvoll in den Unterricht  einzubinden und außerhalb der Schulstunden Möglichkeiten zum  spielerischen Lernen zu bieten.</span></p> <p>In diesem Jahr findet der Wettbewerb Spielen macht Schule <span style="font-weight: bold;">erstmals bundesweit</span> statt.&nbsp; Alle Grundschulen sind aufgerufen, sich mit einem individuellen Konzept um ein Spielezimmer zu bewerben. </p> <p><span style="font-family: arial;"><span style="font-weight: bold;">Einsendeschluss ist der 11. Mai 2012 </span><br /></span><strong><span style="color: #ff6600;">Achtung: Jetzt verlängert bis 1. Juni 2012!</span></strong></p> <p>Aus allen Einsendungen wählt eine Fachjury insgesamt <strong>200 Grundschulen</strong> aus, die ein Spielezimmer erhalten. </p> <p><a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://spielen-macht-schule.de/">Link zu Website der Aktion "Spielen macht Schule" und zu den Wettbewerbsunterlagen</a></p>]]></description>
      <link>http://www.spieleautorenzunft.de/newsreader-de/items/spielen-macht-schule-2012-bundesweit.html</link>
      <pubDate>Sun, 22 Apr 2012 21:15:00 +0200</pubDate>
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      <title>Autoren am Roten Tisch: Die ersten Video-Interviews sind online &#40;update-1&#41;</title>
      <description><![CDATA[<p>Auch dieses Jahr wurden wieder eine Reihe von SpieleautorInen am Roten Tisch im SpieleCafé auf der Spielwarenmesse in Nürnberg interviewt - diesmal in Kooperation mit Sebastian Wenzel von <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://zuspieler.de/">zuspieler.de</a>. Jetzt sind die ersten Videos auf <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.spieleautorenzunft.de/saz-tv.html">SAZ-TV</a> und auf zuspieler.de online:</p> <p>1. <strong>Marcel-André Casasola Merkle</strong> zum Thema "Apps und digitale Umsetzungen von Brettspielen"</p> <p>2. <strong>Inka und Markus Brand</strong> zur Entstehungsgeschichte ihrer Neuerscheinung VILLAGE bei Eggert-Spiele</p> <p>3. Uwe Rosenberg über seine Spiele als Wege von Ideen</p> <p>Weitere Interviews erscheinen demnächst in loser Reihenfolge.</p>]]></description>
      <link>http://www.spieleautorenzunft.de/newsreader-de/items/autoren-am-roten-tisch-die-ersten-video-interviews-sind-online.html</link>
      <pubDate>Mon, 19 Mar 2012 20:57:00 +0100</pubDate>
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      <title>Hippodice Autorenwettbewerb 2012: Die Gewinner</title>
      <description><![CDATA[<p>Der 24. Autorenwettbewerb des Hippodice Spieleclubs e.V. ist entschieden.</p> <h3>Die Platzierungen der Endrunde 2012</h3> <p>1. Brethren of the Coast von Brett Gilbert (UK)<br />2. Druid Stones von Alf Seegert (USA)<br />3. Stapel-Lauf von Hilko Drude (D)</p> <h3>Die weiteren Teilnehmer der Endrunde</h3> <p>Schnack nich … Dat geit!!! von Timo Diegel (D)<br />Roulix von Tanja Triminek (D)<br />Karma von Christian Rossiquet (F)<br />Feuer und Wasser von Jens Bernsdorf (D)<br />Kami no Kawa von Franck Renault (F)<br />Der kleine Punkt von Peter Vetter (D)</p> <h3>Teilnehmer der Empfehlungsliste</h3> <p>Erstkontakt von Peer Sylvester (D)<br />Sibir von Andreas Steding (D)<br />Valley of the Kings von Kalle Malmioja (Fin)</p> <h3>Sonderpreise 2012 des Hippodice Spieleclub e.V.:</h3> <p>Bestes „2 Personenspiel" Lamello von Klaus Salzmann (D)<br />Bestes „Abendfüllendes Spiel“: Kohlezechen &amp; ZechenKolonie von Thomas Spitzer (D)<br />Bestes „Kooperatives Spiel“: Emergency Room von Florian Goldmann-Hartl (D)</p> <p>Wir gratulieren allen Gewinnern und nominierten AutorInnen.</p>]]></description>
      <link>http://www.spieleautorenzunft.de/newsreader-de/items/hippodice-autorenwettbewerb-2012-die-gewinner.html</link>
      <pubDate>Sun, 11 Mar 2012 20:18:00 +0100</pubDate>
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      <title>AS D'OR in Cannes verliehen</title>
      <description><![CDATA[<p>In Cannes gibt es diesem Jahr gleich drei Hauptpreise, weil die Organisatoren dieses Jahr einem dem deutschen "Kennerspiel" ähnlichen Preis vergeben haben:</p> <ul> <li>Der Kinderspiel-As d'Or 2012 geht an <span style="font-weight: bold;">Zwerg Riese</span> von Marco Teubner, erschienen bei Haba</li> <li>Den neuen Grand Prix-As d'Or 2012 gewann <span style="font-weight: bold;">Olympos</span> von Philippe Keyaerts, erschienen bei Ystari</li> <li>Den Hauptpreis As d'Or 2012 erhielt <span style="font-weight: bold;">Takenoko</span> von Antoine Bauza, erschienen bei Bombyx/Matagot</li> </ul> <p>Wir gratulieren den Autoren und insbesondere unserem Mitglied Antoine Bauza ganz herzlich.</p>]]></description>
      <link>http://www.spieleautorenzunft.de/newsreader-de/items/as-dor-in-cannes-verliehen.html</link>
      <pubDate>Fri, 17 Feb 2012 15:58:00 +0100</pubDate>
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      <title>SAZ vergibt ALEX-Medienpreis 2012 an Sebastian Wenzel</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Die Spiele-Autoren-Zunft (SAZ) vergibt ihren ALEX-Medienpreis 2012 an Sebastian Wenzel für seinen Artikel „Auferstanden aus Kopien“, erschienen bei „Spiegel online“.</strong></p> <p>Wenzel, der sich als Journalist und Blogger u.a. auf Gesellschaftsspiele unter allen erdenklichen Aspekten spezialisiert hat, weist durch seinen Artikel auf ein bisher kaum beachtetes Phänomen hin, den Nachbau von erfolgreichen Spielen aus dem Westen durch Spiele-Liebhaber in der DDR.</p> <p>Er stellt zwei Studenten (R. Geis/M. Thiele) vor, die es sich zur verdienstvollen Aufgabe gemacht haben, die Nachbauten zu sammeln, um sie vor dem Vergessen zu bewahren und sie in ihrem Blog sowie Ausstellungen ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken.</p> <p>Inzwischen wurden auch aufgrund dieses Artikels weitere Medien auf die Aktivitäten der Sammler aufmerksam, es folgten weitere Zeitungs- und Fernsehberichte. So hat der Autor auch mit dafür gesorgt, dass das Thema „Spiele-Nachbau in der DDR“ als Teil deutsch-deutscher Geschichte bekannt wird und über 20 Jahre nach der Wiedervereinigung nicht noch mehr Nachbauten in der Mülltonne verschwinden. Wie sagt Sammler Geis richtig: „Viele haben kein Bewusstsein dafür, dass sie etwas Besonderes besitzen.“</p> <p>Wenzel beschreibt, wie Menschen aus allen möglichen Materialien und viel Fantasie ihr eigenes „Sagaland“ oder „Monopoly“ erstellen, oft mit direktem Bezug zu ihrem persönlichen Lebensumfeld und -ereignissen. Er verweist darauf, wie Spiele sich im besten Sinne grenzüberschreitend durchsetzen trotz Verbot und drohender Konsequenzen. Und so wird in diesem gut recherchierten – und viel diskutierten – Artikel auch ganz allgemein deutlich, welche Kraft in Spielen steckt und welche Kräfte sie in Menschen wachrufen können.</p> <p>Nach Meinung der Jury des ALEX-Medienpreises hat sich Sebastian Wenzel mit diesem historischen Phänomen und dessen aktueller Aufarbeitung widmenden Artikel im besten Sinne um das Kulturgut Spiel verdient gemacht. Er erhält deshalb den mit 1000 Euro dotierten ALEX-Medienpreis 2012 zuerkannt, der am Abend des 4. Februar während der Spielwarenmesse in Nürnberg im Rahmen der traditionellen SAZ-Party übergeben wird.</p> <p><a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/23721/auferstanden_aus_kopien.html">Link zum preisgekrönten Artikel</a></p> <p>Zum gleichen Thema brachte der WDR am 24.01.2012 einen Filmbeitrag, der eine gute visuelle Ergänzung zu dem preisgekrönten Artikel darstellt. </p> <p><a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=9346766">Link zur ARD-Mediathek</a></p>]]></description>
      <link>http://www.spieleautorenzunft.de/newsreader-de/items/saz-vergibt-alex-medienpreis-2012-an-sebastian-wenzel.html</link>
      <pubDate>Mon, 16 Jan 2012 17:00:00 +0100</pubDate>
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    </item>
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      <title>Bundesweiter Aktionstag: Wert der Kreativität</title>
      <description><![CDATA[<p>Der <em>Deutsche Kulturrat</em> initiiert am 21. Mai 2012 den 2. bundesweiten Aktionstag im Rahmen des internationalen Tags der kulturellen Vielfalt unter dem Motto "Wert der Kreativität". Ein Thema, das vielleicht gute Möglichkeiten bietet, auch die Kreativität der Urheber von Spielen einer breiteren Öffentlichkeit plastisch zu machen. </p> <p><a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.kulturrat.de/detail.php?detail=2188&amp;rubrik=123">Aufruf des Deutschen Kulturrats</a></p>]]></description>
      <link>http://www.spieleautorenzunft.de/newsreader-de/items/bundesweiter-aktionstag-wert-der-kreativitaet.html</link>
      <pubDate>Thu, 05 Jan 2012 10:32:00 +0100</pubDate>
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    </item>
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      <title>2011: Wieder ein erfolgreiches Jahr für SAZ-Autoren / update-8</title>
      <description><![CDATA[<div class="ce_text"> <div class="ce_text"> <p>Im Jahr 2011 konnten wieder viele SpieleautorInnen, die in der  Spiele-Autoren-Zunft (SAZ) organisiert sind, eine beeindruckende Anzahl  an Prämierungen, Nominierungen und Juryempfehlungen für ihre Spiele entgegennehmen.  Insgesamt 47 Mitglieder der SAZ erhielten mit 46 Spielen im Jahr 2011 insgesamt 81 Auszeichnungen. <br />Wir gratulieren! </p> <p>Die komplette Übersicht gibt es hier: <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.spieleautorenzunft.de/tl_files/files/Nachrichten-News/2011 Erfolgsliste SAZ-Autoren.pdf">2011 - Erfolgsliste SAZ-Autoren</a> (PDF-Download 30 KB)</p> <p><em>Update vom 05.01.2012</em></p> </div> </div>]]></description>
      <link>http://www.spieleautorenzunft.de/newsreader-de/items/id-2011-wieder-ein-erfolgreiches-jahr-fuer-saz-autoren.html</link>
      <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 10:01:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.spieleautorenzunft.de/newsreader-de/items/id-2011-wieder-ein-erfolgreiches-jahr-fuer-saz-autoren.html</guid>
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      <title>Fünf Kandidaten für den ALEX-Medienpreis 2012</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Die Vorauswahl zum ALEX-Medienpreis 2012 ist getroffen. Aus insgesamt <br />20 Vorschlägen/Bewerbungen wurden wie immer fünf Beiträge nominiert. <br />Dies sind in alphabetischer Reihenfolge:</strong><br /><br /><span style="font-size: 16px;"><strong>Auferstanden aus Kopien</strong></span><br />Autor: Sebastian Wenzel<br />Erschienen: Spiegel online im Oktober 2011<br /><a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/23721/auferstanden_aus_kopien.html">Link zum Beitrag</a><br /><em>Der Autor zeigt an mehreren Beispielen auf, wie sich DDR-Bürger ihre eigenen „Westspiele“ bastelten und welchen Wert diese Spiele für sie hatten.</em><br /><br /><span style="font-size: 16px;"><strong>Bretter, die die Welt begeistern</strong></span><br />Autor: Stefan Locke<br />Erschienen: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung am 02.10.11<br /><a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.faz.net/sonntagszeitung/gesellschaft/gesellschaftsspiele-bretter-die-die-welt-begeistern-11447039.html">Link zum Beitrag</a><br /><em>Der Autor gibt einen Einblick in die Entstehung von Gesellschaftsspielen. Er beleuchtet dabei verschiedene Perspektiven von Autoren und Verlag.</em><br /><br /><span style="font-size: 16px;"><strong>Game Over</strong></span><br />Autoren: Thomas Nolde/Marc Tomona<br />Erschienen: youtube am 16.08.2011<br /><a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.youtube.com/watch?v=CI1obeqj1Qo">Link zum Video</a><br /><em>Die Bachelorarbeit der Augsburger Hochschule für Mediengestaltung versucht auf witzige Weise darzustellen, wie Pöppel, Spielsteine und Tipp-Kick-Figuren mittlerweile von den elektronischen Spielmedien verdrängt werden.</em><br /><br /><strong><span style="font-size: 16px;">Der Raufbold, Steffi und ein Arsch</span></strong><br />Autoren: Fred Bogner und Anna Schöll<br />Erschienen: Zeitschrift PLAY, Nr. 02/2011<br /><a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.spieleautorenzunft.de/tl_files/files/alex-beitraege/Alex-12 Bogner-Schoell - Der Raufbold.pdf">Link zum Beitrag</a> (PDF-Download 2,2 MB)<br /><em>Der Artikel stellt sechs verschiedene Spielkameraden vor und nimmt Bezug auf gemeinsames Tun. Dabei werden Brettspiele in eine Reihe gestellt mit Fußball, Tennis oder anderen Beschäftigungen.</em><br /><br /><strong><span style="font-size: 16px;">Vinum et circensis</span></strong><br />Autor: Axel Biesler<br />Erschienen: Blog und Zeitschrift Vinum, Nr. 7/2011<br /><a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://diewein.com/?p=266%29">Link zum Beitrag </a><br /><em>Der Autor nimmt als Weinkenner einige der gerade neu erschienen Weinspiele unter die Lupe. Mit einem Augenzwinkern untersucht er, ob sein Fachwissen vorteilhaft beim Spielen einbringen kann.</em></p> <p>_________________________________________________________________________________________________________</p> <p>Die Spiele-Autoren-Zunft e.V. (SAZ) vergibt den mit 1000 Euro  dotierten ALEX-Medienpreis im Jahr 2012 zum 8. Mal. Die Preisverleihung  findet anlässlich der Internationalen Spielwarenmesse in Nürnberg am  Abend des 04. Februar 2012 während der traditionellen SAZ-Party im  Literaturhaus statt.</p> <p><strong>Die Jury</strong> setzte sich aus folgenden Personen  zusammen: Günter Burkhardt (SAZ), Daniel Danzer (SAZ), Jürgen Grunau  (SAZ), Jo Müller (SWR), Oliver Seibold (PRINZ Stuttgart).</p>]]></description>
      <link>http://www.spieleautorenzunft.de/newsreader-de/items/fuenf-kandidaten-fuer-den-alex-medienpreis-2012.html</link>
      <pubDate>Wed, 14 Dec 2011 14:09:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.spieleautorenzunft.de/newsreader-de/items/fuenf-kandidaten-fuer-den-alex-medienpreis-2012.html</guid>
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