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ALEX – der Medienpreis
der Spiele-Autoren-Zunft

Im Sommer 2004 – kurze Zeit nach dem Tod von
Alex Randolph – rief die SAZ den ALEX-Medienpreis ins Leben. Der Preis wurde für Beiträge von 2004 bis 2014 jährlich durch eine Jury aus SAZ-Mitgliedern und Journalisten vergeben. 2015 wurde der Preis ausgesetzt und 2016 mangels einer überzeugenden Neukonzeption eingestellt.

Zielsetzung: Mit dem ALEX-Medienpreis wurden Arbeiten von Journalistinnen und Journalisten ausgezeichnet, die das Erlebnis Spielen und die gesellschaftliche Bedeutung des Spiels – insbesondere des Gesellschaftsspiels – auf über-
zeugende Weise darstellen und einer möglichst breiten Öffentlichkeit näher bringen.

Im Fokus standen vor allem außergewöhnliche Beiträge, die einen möglichst
neuen oder ungewöhnlichen Aspekt des Spielens beleuchten bzw. dies in einer besonderen Art und Weise tun.

Der Preis: Der ALEX-Medienpreis war mit einem Preisgeld von insgesamt 1.000 Euro dotiert. Den Mitgliedern der Jury blieb es freigestellt, über die Aufteilung der Gesamtsumme auf den bzw. die Preisträger zu verfügen. Außerdem erhielt der Preisträger ein Topolotoy, ein von Alex Randolph konstruiertes 3D-Holzpuzzle, das exklusiv für diesen Preis produziert wurde.