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ALEX – der Medienpreis
der Spiele-Autoren-Zunft


Im Sommer 2004 – nur kurze Zeit nach dem Tod von
Alex Randolph – hat die SAZ den ALEX-Medienpreis der Spiele-Autoren-Zunft e.V. ins Leben gerufen. Der Preis wird jährlich durch eine Jury vergeben und durch den Vorstand der SAZ überreicht.

Der ALEX-Medienpreis ist für das Jahr 2016 (Beiträge aus dem Jahr 2015) ausgesetzt, um Zeit für Überlegungen zu einer Neukonzeption zu gewinnen. Darüber werden wir rechtzeitig informieren.

Zielsetzung: Mit dem ALEX-Medienpreis sollen Arbeiten von Journalistinnen und Journalisten ausgezeichnet werden, die das Erlebnis Spielen und die gesellschaft-
liche Bedeutung des Spiels – insbesondere des Gesellschaftsspiels – auf über-
zeugende Weise darstellen und einer möglichst breiten Öffentlichkeit näher bringen.

Im Fokus stehen vor allem außergewöhnliche Beiträge, die einen möglichst
neuen oder ungewöhnlichen Aspekt des Spielens beleuchten bzw. dies in einer besonderen Art und Weise tun. Die ausgezeichneten Arbeiten müssen im voran-gegangenen Jahr in deutscher Sprache publiziert bzw. gesendet worden sein.

Der Preis: Der ALEX-Medienpreis ist mit einem Preisgeld von insgesamt 1.000 Euro dotiert. Den Mitgliedern der Jury bleibt es freigestellt, über die Aufteilung der Gesamtsumme auf den bzw. die Preisträger zu verfügen. Außerdem erhält der Preis-träger ein Topolotoy, ein von Alex Randolph konstruiertes 3D-Holzpuzzle, das exklusiv für diesen Preis produziert wurde.

Sonderpreise: Die SAZ kann zusätzlich ALEX-Sonderpreise vergeben. Hiermit können z.B. Institutionen, Medien, Redaktionen ausgezeichnet werden, die sich
in herausragender Weise und über einen längeren Zeitraum um die öffentliche Darstellung und Vermittlung des Kulturguts Spiel verdient gemacht haben. Vorschläge für geeignete Preisträger können alle SAZ-Mitglieder unter dem Stichwort „ALEX-Sonderpreis“ einreichen.